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Bagger mit Elektroantrieb

Der ElektroBagger bzw. Elektroantrieb:
Ab dem Jahre 1930 löste der Elektroantrieb langsam den Dampfantrieb ab. Die Vorteile lagen auf der Hand. Der Elektroantrieb war wesentlich einfacher zu betreiben, die Bauweise war kompakter und der Verschleiß war wesentlich niedriger. Außerdem waren zum Betrieb eines Dampfantriebs bis zu 3 Arbeitskräfte von Nöten.

Beim Elektroantrieb musste lediglich das Stromkabel nachgezogen werden, falls der Bagger seinen Standort wechselte. Ein erster Vertreter dieser Giganten war der sogenannte Marion. Er wog damals 930 Tonnen und sein Schaufelinhalt belief sich auf 9,5 Kubikmeter. Sein Nachfolger, der im Jahr 1929 präsentiert wurde wog bereits 1600 Tonnen und hatte ein Schaufelinhalt von 15 Kubikmetern. Die Leistung von 2500 PS erhielt er aus 30 Elektromotoren. Die Nachfrage nach immer größeren Baggern wurde durch die immer höheren Erdschichten, die abzutragen waren, um an die Braunkohle zu kommen, erneut angefacht.

Mittlerweile war es keine Seltenheit, dass im Tagebau zuerst Erdschichten bis zu 30 Meter Höhe abgetragen werden mussten, bevor man an die Kohle kam. Damals schien es so, als ob bei den Baggergiganten keine Steigerung mehr möglich war. Jedoch sollten die Ingenieure in den 60er Jahren eines Besseren belehrt werden.

 

"Auch als Geschenkidee prima geeignet. Will man etwas ausgefallenes schenken, bietet sich dieses Geschenk für z.B. den Ehemann oder die Kinder an."

Selber Baggern

Baggerfahren

Eine Geschenk-Idee für den jung gebliebenen spielbegeisterten Menschen.